Liebster Award

Der Liebster Award ist eine Aktion mit dem Ziel, dass sich Blogger untereinander vernetzen und neue Blogs bekannter werden. Die Idee auf neue Blogs aufmerksam zu machen und ein wenig mehr über die Personen zu erfahren, die dahinterstehen und die Blogs zum Leben erwecken, finde ich ganz wunderbar. Natürlich bin ich bei dieser Aktion gerne dabei. Nominiert für diesen Award hat mich Janet von Kinderbuchlesen. Liebe Janet, ich danke dir dafür, dass du an mich gedacht hast. Deine Fragen beantworte ich sehr gerne.

 

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Frage-/ Antwortspiel

1. Seit wann gibt es Deinen Blog?

Die Idee für meinen Blog gab es schon länger, leider scheiterte es in den ersten Lebensmonaten meines Sohnes an der Umsetzung. Tatsächlich online gegangen bin ich im Juli 2015.Während der Eingewöhnung in der Kita hatte ich etwas Zeit, um den Stein ins Rollen zu bringen.

2. Warum hast Du mit dem Bloggen angefangen?

Für mich ist ein Blog eine wunderbare Möglichkeit unsere Überzeugungen im Umgang mit Kindern über den Bekanntenkreis hinaus bekannt zu machen. Auf diese Art kann man so viele Menschen erreichen. Außerdem ist der Blog für mich auch eine Art Tagebuch für später, da ich ja auch viele persönliche Dinge hier teile.

3. Was macht Deinen Blog aus?

Auf meinem Blog ist es mir wichtig, meinen Lesern eine gute Mischung aus Fakten und persönlichen Erzählungen zu bieten. Es gibt statische Inhalte auf meinem Blog zum Thema Tragen, Stillen oder Schlafen, die mir sehr wichtig waren. Ich habe auch recht lange an der Steuktur des Blogs getüftelt, um alles übersichtlich und vollständig abbilden zu können. Ich will keine Missionarin sein, sondern eine Freundin, die hilfreiche und willkommene Tipps gibt.

4. Wie viele Stunden täglich widmest Du Deinem Blog?

Das ist sehr unterschiedlich. Mir ist es wichtig, dass das Bloggen etwas schönes bleibt, was ich nicht mit Stress verbinde. Daher arbeite ich ohne Druck an meinem Blog. Habe ich mal eine Woche keine Lust und damit auch wenig Ideen, zwinge ich mich nicht, mir einen Artikel aus den Fingern zu ziehen. Wirklich gut schreiben kann ich auch nur, wenn ich es wirklich möchte. Oft schreibe ich auch auf dem Weg zur und von der Arbeit oder mache ein Brainstorming, um Ideen festzuhalten. Mein grobes Ziel ist es, einmal in der Woche einen neuen Artikel veröffentlichen zu können.

5. Wo holst Du Dir Anregungen für Deine Artikel?

Definitiv in meinem Alltag. Das Chaoskind und die Herausforderungen, vor die er uns stellt, bieten eine schier unerschöpfliche Quelle für Themen. Aber auch bei anderen Blogs, die sich mit einem ähnlichen Thema beschäftigen, bleiben beim Lesen immer wieder Ideen hängen. Oft triggern aber auch schon wenige Worte, die ich irgendwo lese, einen Gedanken, den ich dann zu einem Artikel verarbeite. Auch der rege Kontakt zu meinem Mütterteam (das sind ca. 20 gleichgesinnte Mamas, die sich über WhatsApp und bei persönlichen Treffen immer wieder austauschen und gegenseitig behilflich sind) beschert mir häufig Ideen für Themen. Einer meiner letzten Artikel ist aus einem interessanten Gespräch mit meiner Mutter entstanden.

6. Welche Person würdest Du einmal gerne für einen Blogbeitrag interviewen (egal wen und warum)?

Ich habe vor kurzem darüber nachgedacht, dass ich gerne mal Herbert Renz-Polster für meinen Blog interviewen würde, da mich seine Bücher so beeindrucken. Das selbe gilt für Jesper Juul.

7. Wie startest Du Deinen Tag?

Meist stehe ich sehr früh auf, mache mich fertig für die Arbeit und hoffe, dass mein Sohn nicht zum ungünstigsten Zeitpunkt – nämlich genau dann, wenn ich das Haus verlassen muss, um meinen Zug zum Arbeitsplatz zu bekommen – aufwacht und nach mir ruft. Denn dann ist der Start in den Tag bereits mit Stress verbunden. Das bringt die Berufstätigkeit als Mama leider so mit sich. Ich verlasse natürlich nicht das haus, wenn mein Kind gerade wach geworden ist und meine Nähe fordert.

8. Wie sieht für Dich ein perfekter Tag aus?

Ein perfekter Tag wäre ein freier Tag, an dem wir ausschlafen, gemeinsam entspannt frühstücken. Ich würde dann meinem Kind die Aufmerksamkeit schenken, die es sich wünscht, würde mit ihm spielen, was immer er anregt. Mittagessen wäre entweder schon gekocht oder würde geliefert. Mein Kind würde pünktlich Mittagsschlaf machen für ca. 2 Stunden, in denen ich mich meinem Blog, der Nähmaschine oder meinen Stricknadeln widmen kann. Wenn er wieder aufwacht, würden wir noch ein wenig auf unserem Lieblingsspielplatz zusammen spielen und der Kleine würde abends gegen 8 Uhr mit meiner Hilfe einschlafen, so dass mein Mann und ich noch etwas Paarzeit haben. Leider aktuell eine reine Wunschvorstellung :-).

9. Welche Rolle spielen Bücher in Deinem Leben? Was liest Du zur Zeit?

Ich liebe Bücher. Ich habe Literatur studiert und schon meine Mutter hat mich früh zum Lesen animiert. Richtige Bücher sind für mich aus Papier, zur Not und im Urlaub tut es auch mein Kindle. Ich liebe es, wenn mein Junge zu uns kommt und möchte, dass wir gemeinsam die Raupe Nimmersatt oder Bodo Bär lesen. Ohne Bücher wäre die Welt ein sehr trauriger Ort.

Da ich mich seit einiger Zeit nicht mehr auf ein einziges Buch beschränken möchte, lese ich mehrere Bücher gleichzeitig. Je nach Laune und Konzentrationsfähigkeit. Ich lese aktuell „Liebe und Eigenständigkeit“ von Alfie Kohn, „Die Kindheit ist unantastbar“ von Herbert Renz-Polster, „Nein aus Liebe“ von Jesper Juul und „Us“ von David Nicholls.

10. Wem möchtest Du ein großes Dankeschön sagen und hast es bisher nicht getan?

Das ist eine gute Frage. Es gibt viele Menschen, denen man viel öfter danken müsste dafür, dass sie für einen da sind. Ich würde meinem Mann, meiner besten Freundin Carina, meinen Eltern, meiner Schwiegermutter und auch meiner Vorgesetzten danken. Allen aus verschiedenen Gründen für ihre Hilfe, ihr Verständnis und ihre Unterstützung.

11. Angenommen eine Fee gewährt Dir drei Wünsche. Was möchtest Du sein, tun oder haben?

Ich würde mir wahrscheinlich wünschen, dass ich noch toleranter durch die Welt gehen kann und dass die Menschen endlich anfangen mehr über die Folgen ihres umweltfeindlichen Lebens nachzudenken und etwas an ihrem Konsumverhalten ändern.

 

Die Regeln des Liebster Award

Der Liebster Award unterstützt besonders neue Blogs, um in der Bloggerwelt bekannter zu werden. Aber auch für alte Hasen ist der Liebster Award natürlich eine gute Möglichkeit noch bekannter zu werden. Der Liebster Award ist eine Vernetzung zwischen Bloggern und funktioniert ganz einfach: Ein Blogger wird von einem anderen Blogger nominiert, beantwortet die gestellten Fragen auf seinem Blog, stellt selbst wieder Fragen und nominiert erneut Blogs für den Liebster Award.

Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite. Wer über die Fragen hinaus Fakten über sich präsentieren möchte, kann dies in einem eigenen Blog tun: Fakten über mich (bis zu 11 möglich); wer mit den Fragen gar nichts anfangen kann, darf sie ausnahmsweise auch mal gegen Fakten austauschen; sollte das dann aber auch entsprechend begründen.

Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite. Falls möglich, hinterlasst auf ihrem Blog einen entsprechenden Kommentar, in dem ihr auch für andere sichtbar den Award annehmt.

Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite, so dass der Liebster Award nach außen hin sichtbar ist und bleibt.

Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf euren Blog.

Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.

Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten. Wer möchte kann sich dabei an die 200er – 3000er Follower / Leser Regel halten, also solche Blogs empfehlen, die unterhalb dieser Zahlen liegen.

Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt. Empfohlen wird dafür die Kommentarfunktion auf den jeweiligen Blogs zu nutzen, falls diese passend ist.

Empfohlen wird auch, die jeweils Nominierten vorab zu fragen, ob sie überhaupt mitmachen wollen, damit sie sich nicht überfallen fühlen.

Neue Fragen, neues Glück

1. Wie kommt dein Blog zu seinem Namen?
2. Welche Botschaft soll bei deinen Lesern beim Lesen deines Blogs ankommen?
3. Liest deine Familie deinen Blog?
4. Wie baust du das Bloggen in deinen Alltag mit deinem Kind ein?
5. Wenn du 10 Jahre in die Vergangenheit reisen könntest zu einem bestimmten Moment: Zu welchem Moment würdest du zurückreisen?
6. Was ist das Wichtigste, was du deinem Kind mit auf den Weg ins Leben geben möchtest?
7. Was war Dein schönstes Blogging-Erlebnis bis jetzt?
8. Was tust du, wenn du mal etwas Zeit für dich selbst hast?
9. Was ist dein Lieblingsbuch und warum?
10. Wer war der Held deiner Kindheit?
11. Wie stehst du zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

In Ermangelung weiterer Nominees, nominiere ich an dieser Stelle (nur)
Jana von Frau Birnbaum und der Tellerrand. Eine liebe Freundin, wundervolle Mama und tolle Bloggerin.

Ich freue mich schon sehr auf Deine Antworten!

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